SCHWAN­GESCHICH­TEN


Die Köpfe

Gründerin des Schwan ist Kerstin Rapp-Schwan.

In den wilden 70er Jahren erblickte Kerstin als Schwester eines 35 Minuten älteren Zwillingsbruders vor den Toren Hamburgs das Licht der Welt und verbrachte dort auch ihre Kindheit.



Als Kerstin gerade zwölf Jahre alt wurde, gründete Klaus, der Vater der beiden, mit einem Freund eine Steakhaus-Kette. So wurde Kerstin schon vor der Pubertät an die spannende Welt der Gastronomie herangeführt. Als Klaus, zuletzt Geschäftsführer der Maredo Restaurant-Kette, nach dem Verkauf der eigenen 11 Steakhäuser in den wohlverdienten (aktiven) Ruhestand ging, kaufte er seinem ehemaligen Arbeitgeber einige Standorte in NRW ab, die dieser nicht weiter betreiben wollte.

Dies war die Geburtsstunde des Schwan und die gastronomische Basis für Kerstin.
Sie stieg im Jahr 2001 fast direkt nach dem BWL-Studium in den frisch gebackenen Familienbetrieb ein und betreibt seitdem erfolgreich die Schwan Restaurants.



2011 holte sich Kerstin Rapp-Schwan Verstärkung in das Team.

Ihr Mann Martin Rapp, 1964 in Düsseldorf geboren, bemerkte Ende der 1980er:
Seine eigentliche Leidenschaft galt nicht seinem damaligen Beruf des Polizeibeamten, sondern vielmehr der Gastronomie.
Er begann, sich mit verschiedenen Formaten selbständig zu machen und führte Cafés, Restaurants und Hotels mit Herzblut zum Erfolg.
Eines seiner Betriebe war das legendäre Café Bernstein auf der Oststraße, das er fast 20 Jahre erfolgreich betrieb.
Seit 2011 unterstützt der Düsseldorfer das gemeinsame  Erfolgskonzepts bei der Weiterentwicklung und Expansion der Schwan Restaurants.


 Oma Käthe Schwan (1911-2000)

Unsere Oma Käthe Schwan

Seit 2001 führt Kerstin Rapp-Schwan erfolgreich das Familienunternehmen Schwan.

Eines war dabei von Anfang an klar: Neben kreativen, neuen Gerichten sollte auch auf Traditionelles nicht verzichtet werden.
Deshalb spielen die altbewährten, schmackhaften Kreationen ihrer Oma Käthe in der Schwan-Küche eine große Rolle.

Mit viel Liebe, meist regionalen, frischen Zutaten und einem unvergleichlichen Wissen über den richtigen Geschmack, kochte Oma Käthe würzige Suppen, gutbürgerliche Gerichte und gab ihre Kochgeheimnisse - unter anderem das gut gehütete Rezept für ihren einzigartigen Käsekuchen - an ihre Kinder und Enkel weiter.

Lassen Sie sich Oma Käthes zeitlose Kreationen schmecken!

 Unsere Werte

Familiäre Herzlichkeit

Wir sind sehr stolz, dass wir teilweise seit Jahrzehnten auf unsere loyalen Mitarbeiter in allen Bereichen zählen können.
Unsere Restaurants funktionieren immer Hand in Hand mit der Devise zusammen immer 110% zu geben.
Gerade das macht uns zu einer beliebten Anlaufstelle für Familien, die unsere Herzlichkeit und Gastfreundschaft schätzen und gerne wiederkommen.

Traditionelle Leidenschaft

Ein Blick in unsere Speisekarte verrät schnell:
 Hier ist deutsche Hausmannskost, modern interpretiert zu Hause.
Immer im Fokus dabei:
Oma Käthes Geheimrezepte.
In den heutigen Zeiten von Fast Food ist es doch schön, einen Platz zu haben, an dem es noch "wie früher bei Oma" schmeckt.
Wir zaubern aus einfachen, saisonalen Zutaten Gerichte für jedermanns Geschmack.




Hohe Qualitätstandarts

Damit unsere Speisen immer auf dem gewohnten Niveau bleiben, entwickeln wir uns ständig weiter. Jedes Gericht wird lange im Hinblick auf Geschmack, Zutaten und Aussehen entwickelt.

Dabei ist es uns besonders wichtig, die Teams aus allen Standorten in diesen Prozess mit einzubeziehen.
Wir möchten, dass sich jeder Kollege mit unseren Gerichten auskennt.

Respektvolle Nachhaltigkeit

Ob es um Lebensmittelreste, Verpackungen oder
sonstiger Gastronomieabfall geht...es ist uns
besonders wichtig, so wenig wie möglich
wegzuwerfen.
Deshalb achten wir bereits beim Einkauf auf
umweltfreundlich verpackte Lebensmittel.
Denn: Der Klimawandel betrifft uns alle und
Klimaschutz fängt zu Hause an!

Regionale Frische

Unsere Zutaten kommen, wenn möglich,
aus der Region.
Den lokalen Handel zu fördern und Landwirte
zu unterstützen ist uns ein großes Anliegen.
Deshalb erhalten wir täglich frische Lieferungen
mit dem besten Obst, Gemüse und Fleisch.

 

Warum unser Schwan eine Ente ist

Ihr wundert euch, dass der Schwan in unserem Logo eine Ente ist?

Dahinter steckt eine wahre Geschichte:

Im Winter 1966 sprach ein junger Mann im Hamburger Traditionslokal Café Keese eine hübsche junge Frau mit den Worten an: „Gestatten, mein Name ist Schwan.“
Woraufhin sie – nie um einen flotten Spruch verlegen – entgegnete:
„Schön … und mein Name ist Ente.“

1969 läuteten die Hochzeitsglocken und aus der Ente wurde ebenfalls ein Schwan.
Als einer von zwei kleinen Zwillingsschwänen komplettierte Kerstin 1974 das Glück.

Heute führt sie gemeinsam mit ihrem Mann Martin die Schwan-Restaurants mit der klugen Ente im Logo.





Echte Manz-Arbeit!

Bei unserem Schwan-Wein gilt: Familienbetrieb trifft Familienbetrieb!

Unser Weißer, Roter und Rosé mit exklusiver Schwan-Ausstattung kommen vom Weingut Manz in Weinolsheim.

Hier in Rheinhessen produzieren vier Generationen der Familie Manz seit 1725 mit viel Leidenschaft und Handwerk auf 25 Hektar Weine, die ganz und gar nach Manz schmecken.
Winzer Eric Manz ist das Gesicht des Familienbetriebs, der Macher, das Auge des Sturms. Er gibt die Richtung vor, entscheidet zusammen mit seinem Vater, wie die Weine gemacht werden, was wie aus- und angebaut wird.
Immer in Bewegung, nie stillstehend, ist das Weinmachen für ihn Leidenschaft und Faszination zugleich.

„Unser Anspruch sind höchste Qualität und Eigenständigkeit.
Mit viel Handarbeit im Weinberg, Top-Basisqualität, sortenrein, typisch,
authentisch und vielseitig machen wir klasse Weine für jeden Tag!“
Für Winzer Eric Manz ist das Weinmachen Leidenschaft und Faszination.


                                      

Der Schwan im WDR

Der Schwan im Fernsehen!
Die WDR Sendung Hier und heute war am 17.12.2020 mit Moderatorin Tina Kraus bei uns zu Gast.
Ab Minute 01:19:40 könnt ihr den Schwan in Pempelfort und unseren Thomas bewundern und erfahrt, was wir uns Tolles für die Feiertage überlegt haben.

Hier geht´s zum Beitrag!




Kerstin Rapp-Schwan im Vorstand der FBMA

Wir gratulieren unsererer Gründerin Kerstin zu ihrem neuen Posten bei der Food & Beverage Management Association, kurz FBMA. Sie kümmert sich in Zukunft um das Segment Gastronomie.

Neben ihr im Vorstand:

Oliver Fudickar (Corporate Director of Operations der arcona Hotels & Resorts) als Präsident
Otmar Mutzenbach (Geschäftsführer Schneider Bräuhaus München) als Vize-Präsident
Peter Martin (Hotel Direktor Steigenberger Inselhotel Konstanz) als Schatzmeister
Merle Losem (geschäftsführende Gesellschafterin DHA Deutsche Hotel Akademie) und
Götz F. Rubien (Key Account Manager Hotellerie bei der Radeberger Gruppe) als Fördermitgliedervertreter
Georg Broich (geschäftsführender Gesellschafter Broich Premium Catering) als Vorstand Catering
Torsten Petersen (geschäftsführender Gesellschafter Enchilada Franchise) als Vorstand Systemgastronomie.